Was sind Generika? Als Generika bezeichnet man Medikamente, die eine wirkstoffgleiche Kopie bereits unter einem Markennamen auf dem Markt befindlicher Medikamente sind. Das Generikum enthält den gleichen Wirkstoff in gleicher Dosierung wie das Originalpräparat.
Warum sind die Medikamente so günstig? Es gibt eine Anzahl von Gründen dafür. Wir bei Generic4All achten stets darauf, mit den preiswertesten Herstellern zusammenzuarbeiten, selbstverständlich darf darunter die Qualität der Medikamente nicht leiden. Außerdem beschränken wir das Budget für Werbung und Marketing auf das Mindeste, so dass wir in der Lage sind, unsere Produkte zu solch günstigen Preisen anbieten zu können.
Wo sind die Ärzte lizensiert? Unsere Ärzte haben Ihre Lizenzen in den Vereinigten Staaten. Wir arbeiten nur mit amtlich beglaubigten Ärzten und U.S. lizensierten Apotheken zusammen.
Wie werden Bestellungen versendet? Momentan können wir zwei Versandmethoden anbieten; Bestellung per Luftpost und registrierter Luftpost. Mit regulärer Luftpost geschickte Päckchen erhalten Sie zusammen mit Ihrer täglichen Post. Bestellungen, die mit registrierter Luftpost verschickt wurden, erfordern eine Unterschrift um den Erhalt der Lieferung zu bestätigen.
Venlafaxine (Markenname Effexor, Efexor) ist ein Antidepressivum, welches zur Behandlung schwerwiegender Depressionen und Angstzuständen verschrieben wird. Nach Ermessen Ihres Arztes kann es auch bei anderen Zuständen eingesetzt werden.
Verfügbarkeit:
Verfügbar
Hersteller:
Protec Verkauft unter Markennamen:
Effexor, Efexor
Durschnittliche Lieferzeit:
8 Tage
Nehmen Sie Venlafaxine so ein, wie es Ihnen von Ihrem Arzt verschrieben wurde. Bitte lesen Sie die Gebrauchsanweisung zur genauen Dosierungsanweisung. Nehmen Sie Venlafaxine über den Mund, zusammen mit Nahrung ein. Venlafaxine wirkt am besten, wenn es jeden Tag zur gleichen Zeit eingenommen wird. Nehmen Sie Venlafaxine weiterhin ein, auch wenn Sie sich gut fühlen. Lassen Sie keine Dosis aus. Hören Sie nicht plötzlich mit der Einnahme von Venlafaxine auf, ohne sich vorher mit Ihrem Arzt zu beraten. Nebenwirkungen können auftreten. Diese können Mentale- oder Stimmungsschwankungen, Taubheit oder Kribbeln der Haut, Schwindelgefühl, Benommenheit, Verwirrtheit, Kopfschmerzen, verstärktes Schwitzen, Verlust der Koordination oder Balance, Übelkeit, Ohrgeräusche, Krampfanfälle, Zittern, Schlafstörungen, oder ungewöhnliche Müdigkeit beinhalten. Sie sollten genau beobachtet werden, wenn Sie mit der Behandlung mit Venlafaxine beginnen und wann immer eine Änderung der Dosierung vorgenommen wird.
Sollten Sie Fragen zu Venlafaxine haben, wenden Sie sich bitten an Ihren Arzt oder Apotheker. Venlafaxine darf nur von dem Patienten eingenommen werden, dem es vom Arzt verschrieben wurde. Teilen Sie das Medikament nicht mit anderen Menschen. Sollten sich Ihre Symptome nicht verbessern oder sich sogar verschlechtern, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
Venlafaxin ist ein Phenylethylamin-Derivat und ein selektiver Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI), der als Antidepressivum eingesetzt wird. Es wirkt durch die Wiederherstellung der Balance bestimmter natürlicher Stoffe im Gehirn (Serotonin und Norepinephrin), wodurch Stimmungsschwankungen verbessert werden können.
Mit einigen MEDIKAMENTEN KANN es bei der Einnahme von Venlafaxine zu WECHSELWIRKUNGEN kommen. Informieren Sie Ihren Arzt, sollten Sie andere Medikamente einnehmen, insbesonderer die folgenden:
Antikoagulantien (z.B. Warfarin), Aspirin, oder nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) (z.B. Ibuprofen), da das Risiko zu bluten, eingeschlossen Magenblutungen erhöt sein kann.
Diuretika (z.B. Furosemid, Hydrochlorothiazid), da das Risiko eines niedrigen Natriumspigels im Blut erhöht werden kann.
Antimykotika (z.B. Ketoconazol) or Cimetidin, da diese Wirkstoffe die Nebenwirkungen von Venlafaxine verstärken können.
Cyproheptadin, da dieses Medikament die Wirkung von Venlafaxine verringern kann
Aripiprazol, Haloperidol, Phenothiazin (z.B. Chlorpromazin, Thioridazin), oder Risperidon, die Nebenwirkungen dieser Medikamente durch Venlafaxine verstärkt werden können.
Verpasste Dosis Nehmen Sie die verpasste Dosis ein, sobald Sie es merken. Sollte es jedoch fast schon an der Zeit für die nächste Dosis sein, lassen Sie die verpasste Dosis aus und führen mit der regelmäßigen Einnahme fort. Verdoppeln Sie nicht die Dosierung, um eine verpasste Dosis auszugleichen.
Aufbewahrung Bewahren Sie das Medikament an einem trocken Ort bei 20-25°C (68-77°F) auf. Nicht im Badezimmer lagern. Nicht in die Reichweite von Kindern oder Haustieren gelangen lassen.
Anmerkungen
Die oben aufgeführten Informationen sollen der Ergänzung, jedoch nicht als Ersatz für die fachkundige Beratung Ihres Arztes oder Apothekers dienen. Es sollte nicht dahingehend ausgelegt werden, dass die Einnahme dieses Medikamentes für Sie sicher, angebracht oder effektiv ist.
* Abbildungen dienen lediglich graphischen Zwecken und die bestellten Medikamente können im Aussehen abweichen.
Warnungen/Sicherheitsinformationen
Nehmen Sie Venlafaxine NICHT ein, wenn:
Sie allergisch auf jegliche Inhaltsstoffe von Venlafaxine sind.
Sie Monoaminooxidase-Hemmer (MAOI) (z.B. Phenelzin), Selegilin oder echtes Johanniskraut einnehmen oder innerhalb der letzten 14 Tage eingenommen haben.
Sie Fenfluramin Derivat (z.B. Dexfenfluramin), Methylenblau, Sibutramin, Nefazodon oder Tryptophan einnehmen.
Kontaktieren Sie Ihren Arzt umgehend, sollte einer oder mehrere Punkte auf Sie zutreffen.
Einige medizinische Konditionen können in Wechselwirkung mit Venlafaxine stehen. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine oder mehrere der folgenden medizinischen Konditionen auf Sie zutreffen:
Sie sind schwanger; planen, schwanger zu werden oder stillen.
Sie nehmen verschreibungspflichtige oder freiverkäufliche Medikamente, Kräuterpreparate oder Nahrungsergänzungsmittel ein.
Sie haben Allergien auf Medikamente, Lebensmittel oder andere Substanzen.
Sie haben ein Familienmitglied, das unter einer bipolaren Störung (manisch-depressive Erkrankung) oder anderen mentalen oder Stimmungsproblemen leidet, selbstmorgefährdet ist oder einen Selbstmordversuch begangen hat oder Alkohol oder andere Stoffe missbraucht.
Ihre Krankengeschichte Krampfanfälle, Herzprobleme (z.B. Herzversagen, unregelmäßiger Herzschlag), anormales Elektrokardiogramm (EKG), kürzlichen Herzinfarkt, hohen Blutdruck, Überfunktion der Schilddrüse, Leberprobleme, Lungenprobleme, Nierenprobleme, Magen- oder Darmblutungen, Blut- oder Blutungsprobleme, erhöhter Augendruck (z.B. Glaukom), Probleme das Nervensystem betreffend oder Stoffwechselprobleme beinhaltet.
Sie sind dehydriert, haben einen niedrigen Natriumlevel im Blut haben oder trinken Alkohol.
Sie werden sich einer Elektrokrampftherapie (EKT) unterziehen.
Einige Medikamente können in Wechselwirkung mit Venlafaxine stehen. Informieren Sie Ihren Arzt über alle Medikamente die Sie einnehmen, besonders, wenn es sich um die folgenden handelt:
Bestimmte Diätmedikamente (z.B. Phentermin, Fenfluramine), Linezolid, Lithium, MAOIs (z.B. Phenelzin), Methylenblau, Metoclopramid, Nefazodon, Rasagilin, Serotonin - Wiederaufnahmehemmer (SSRIs) (z.B. Fluoxetin), Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRIs) (z.B. Duloxetine), Serotonin 5-HT1 Aufnahmehemmer (z.B. Sumatriptan), Sibutramin, echtes Johanniskraut, Tramadol, Trazodon, Trizyklische Antidepressiva (z.B. Amitriptylin) oder Tryptophan auf Grund schwerwiegender Nebenwirkungen, so können zum Beispiel Fieber, Versteifungen der Muskeln, Veränderungen des Blutdrucks, mentale Veränderungen, Verwirrtheit, Erregbarkeit, Unruhe, Delirium und Koma auftreten.
Antikoagulantien (z.B. Warfarin), Aspirin oder nichtsteroidalen Antirheumatika (NSARs) (z.B. Ibuprofen), da das Risiko zu bluten, eingeschlossen Magenblutungen, erhöht sein kann.
Diuretika (z.B. Furosemid, Hydrochlorothiazid), da das Risiko eines niedrigen Natriumspigels im Blut erhöht werden kann.
Antimykotika (z.B. Ketoconazol) or Cimetidin, da diese Wirkstoffe die Nebenwirkungen von Venlafaxine verstärken können.
Cyproheptadin, da dieses Medikament die Wirkung von Venlafaxine verringern kann.
Aripiprazol, Haloperidol, Phenothiazin (z.B. Chlorpromazin, Thioridazin), oder Risperidon, die Nebenwirkungen dieser Medikamente durch Venlafaxine verstärkt werden können.
Mögliche Nebenwirkungen
Jedes Medikament kann Nebenwirkungen verursachen, aber viele Menschen haben keine oder nur geringfügige Nebenwirkungen. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, sollte eine oder mehrere dieser HÄUFIGEN Nebenwirkungen andauern oder störend werden:
Ersuchen Sie umgehend medizinischen Hilfe, sollte eine oder mehrer dieser SCHWERWIEGENDEN Nebenwirkungen auftreten:
Heftige allergische Reaktionen (Ausschlag; Nesselausschlag; Juckreiz; Atemprobleme; Engegefühl in der Brust; Anschwellen des Mundes, Gesichts, der Lippen oder Zunge); bizarres Verhalten; Brustschmerz oder -beschwerden; Verwirrtheit; vermindertes Urinieren; schneller oder unregelmäßiger Herzschlag; Fieber, Schüttelfrost, oder Halsentzündung; Gedächtnisprobleme; neue oder verschlimmerte Erregung, Panikattacken, Aggressivität, Impulsivität, Reizbarkeit, Feindseligkeit, Ruhelosigkeit, oder nicht stillstitzen können; andauerndes oder schweres Ohrgeräusch; Krämpfe; andauernde oder schwere Beklemmung, Nervosität, oder Schlafstörungen; andauernder oder schwerer Husten; andauernder oder schwerer Kopfschmerz, Schwindelanfall, Magenschmerzen, oder Schwäche; Atemnot; signifikanter Gewichtsverlust; Selbstmordgedanken oder -versuche; Tremor; Konzentrationsprobleme; Unsicherheit oder Koordinationsverlust; ungewöhnliche Blutergüsse oder Blutungen; ungewöhnliche oder heftige seelische oder Stimmungsschwankungen; Probleme das Sehvermögen betreffend; Verschlimmerung der Depression.
Häufige Fragen
Was ist Venlafaxine (Effexor)?
Venlafaxine (Effexor) ist ein neues Antidepressivum mit einer neuartigen chemischen Struktur. Venlafaxines Struktur ähnelt keiner der bisher gebräuchlichen Antidepressiva. Effexor ist kein Trizyklisches Antidepressivum oder Monoaminooxidase-Hemmer (MAO).
Was unterscheidet Venlafaxine von anderen Antidepressiva?
Venlafaxine scheint relativ frei von Nebenwirkungen zu sein, die mit SSRIs [Fluoxetin (Prozac), Sertralin (Zoloft), Paroxetin (Paxil), and Fluvoxamin (Luvox)] assoziiert werden und dessen Einfluss, auf sowohl Serotonin als auch Norepinephrin, der mit trizyklischen Antidepressiva [Amitriptylin (Elavil), Imipramin (Tofranil), etc.] assoziiert wird. Es wird angenommen, dass die Einwirkung des Venlafaxine Moleküls auf owohl Serotonin als auch Norepinephrin Venlafaxine zu einem erfolgreichen Antidepressivum macht, für diejenigen Menschen, bei denen die Behandlung mit SSRIs nicht angeschlagen hat.
Da Venlafaxine und dessen aktiver Metabolit eine relativ kurze Halbwertzeit von 4 bzw. 11 Stunden haben, sollte die tägliche Dosis Venlafaxine in 2 bis 3 Dosierungen über den Tag verteilt verabreicht werden.
Kann Venlafaxine effektiv sein, wenn eine Behandlung mit anderen Antidepressiva nicht angeschlagen hat?
Bei Patienten, bei denen die Behandlung mit drei Antidepressiva aus mindestens zwei Hauptgruppen der Antidepressiva nicht angeschlagen hat, wurde Venlafaxine bei fast der Hälfte der Patienten, die unter Depressionen litten und dieses Medikament einnahmen, als effektiv empfunden.
Wie lange dauert es, bis Venlafaxine die Depression lindert?
Während die meisten Patienten, die Venlafaxine einnehmen, innerhalb zwei bis vier Wochen eine Linderung der Depression bemerken, kann bei einigen Patienten schon eine Verbesserung innerhalb der ersten Woche festegestellt werden. Einige Patienten berichten über eine Verbesserung erst nach einigen Monaten der Therapie.
Obwohl es nicht bewiesen wude, dass Venlafaxine die Beeinträchtigung kognitiver oder motorischer Fähigkeiten, die durch Alkoholkonsum verursacht werden verstärkt, warnt der Hersteller vor Alkoholkonsum während der Therapie mit Venlafaxine.
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